Sommerfestival
Stroga 2011 (08.07. bis 10.07.2011) - Rückblick
Man,
war das wieder eine aufregende Woche – zwar etwas anstrengend,
dafür aber verdammt gut.
Wie
auch im letzten Jahr hat sich die Musik-AG wieder tatkräftig an der
Unterstützung der Stroga-Festival-Leute beteiligt und sich in den
Auf- und Abbauarbeiten und dem ganzen Drumherum mit eingebracht. Wir
finden, das Stroga-Festival ist eine schöne Möglichkeit unsere
Musik aufzuführen, gemeinsam mit vielen netten Menschen eine schöne
Zeit zu verbringen und obendrein noch so ganz nebenbei ein super
Projekt zu verwirklichen. Da versteht es sich von selbst, dass wir
mit anpacken.
Nach
erfolgtem Aufbau an den Tagen vor dem Wochenende begann dann
pünktlich Freitag 18 Uhr das Festival-Leben. Die Leute trudelten
ein. DJ`s machten sich auf den einzelnen Bühnen und Dancefloors ans
Werk. Helferinnen und Helfer liefen an Bars, Parkplatz, Einlass und
auch sonst so zur Höchstform auf. Bis auf die kleinere
nachmittägliche Pause am Samstag blieb das dann auch bis zum
Abschluß am Sonntag gegen 14:01 Uhr
(oder eben auch später, man konnte das nicht so genau sagen!).
Dieses gemeinsame permanente Engagement ist ein Grund dafür, dass es
ein so gelungenes Festival wurde. Denn obwohl kleinere Rückschläge
wie starke Regenschauer oder Stromausfall uns allen dort zu schaffen
machten, konnten wir das Ruder durch akutes Teamwork wieder
herumreißen. Angefeuert und getrieben wurden wir natürlich von der
genialen elektronischen Musik, die die ganze Zeit über allem lag und
zu hören war – aufgelegt von super DJ`s. Für jeden Geschmack war
da an diesem Wochenende was dabei, von knallhart bis
beruhigend-sanft. Jeder hat bestimmt so seinen Favoriten gehabt - ich
möchte hier nur mal Fengari und Rec de Weirl nennen, da ich die
schon früher gehört habe und mir ihr Musikstil gefällt. (Manchmal
war das so ein bisschen wie Geschichtsunterricht!)
Ebenfalls sehr schön fand ich die Auftritte von The High Finesse
Rollin`Disko mit Live-Gesang in den frühen Sonntagmorgen-Stunden
sowie die super live Chillout-Atmosphäre von AMINOSOUND am
Samstagabend. Aber auch die ganzen stroga-lokalen Größen wollen wir
hier mal nicht unbeachtet lassen, meisterten sie doch ihre Sets alle
noch so nebenbei bei der „Arbeit“.
Unsere
Zeit des elektronischen Musizierens war auf den Nachmittag und die
frühen Abendstunden der beiden Tage konzentriert. Das rührt zum
Einem daher das wir doch schon einige Zeit für Auf- und Abbau
unserer Geräte benötigen und zum Anderen auch noch gewisse
Einstellungen vornehmen müssen, bevor es dann so richtig losgehen
kann. Das macht sich in dieser Zeit dann doch am besten, da alles
noch etwas ruhiger und lockerer ist. Im Großen und Ganzen waren wir
mit unseren Auftritten zufrieden, nur am Sonnabend-Nachmittag im
zweiten Teil hatten wir arg mit Maschinenproblemen zu kämpfen.
Geräteaufhänger und Midisynchronisationsprobleme liesen das
Musikstück stellenweise arg monoton und unharmonisch klingen und
unsere Köpfe heiß und feucht werden. Ich hoffe die Gäste nahmen es
uns nicht übel und erfreuten sich an den schöneren Teilstücken des
Stückes.
Vielen Dank an diese Stelle an die zahlreichen Zuhörer und die
Feedbacks, die wir bekommen haben. Rundum aber eine schöne Sache und
ein wohltuendes Erlebnis.
Ein
großes Lob hier nochmal an die komplette Stroga-Festival-Crew und
das Gesamtkonzept Sommerfestival Stroga 2011.
Unser
Tip also für alle Elektronische-Musik-Begeisterte für das kommende
Jahr: Sommerfestival
Stroga 2012 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir
sehen uns, spätestens nächstes Jahr in Stroga. Viele Grüße!
Analogue
Alien 1010
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